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_Ist man an der Hütte angekommen, so verbleibt man weiter in einer Beziehung zu den Bergen: Das Gebäude öffnet sich zum Tal und ermöglicht den Bewohnern den direkten Blick in das Gebirge. Im Inneren der Skihütte wird auf Holz als Material zurückgegriffen. Hier hat man die Möglichkeit, sich am Feuer zu entspannen, sich zurückzuziehen oder einfach auf dem Vorsprung nach Süden stehend das Panorama auf sich einwirken zu lassen. Der Sockelbereich des Gebäudes ist aus Bruchsteien konstruiert und ist schmaler als der Hauptkörper des Gebäudes, der voll mit Zinkblech verkleidet ist. Das Schmelz und Regenwasser fließt an der Fassade herunter. Durch die Reduzierung der gestalterischen und konstruktiven Elemente behält das Bauwerk seinen wesentlichen Charakter._